24 Jahre Country & Christmas Fair
Nach zwei schwierigen Jahren während der Corona-Pandemie, in denen zwei Ausgaben nicht stattfinden konnten, gibt es wieder eine Country Christmas Fair! Es ist ein schönes Wiedersehen mit unseren Ausstellern und Besuchern. Es ist auch die letzte Ausgabe in und um Schloss De Haar in Haarzuilens. Es gibt andere Pläne für das Schloss. Es ist der Beginn einer Suche nach einem neuen Standort.
Eine sehr kalte Ausgabe mit Frost tagsüber.
Während der Abbauarbeiten begann es zu schneien und hörte nicht mehr auf. Nach fast drei Wochen beschlossen wir, die Arbeiten einzustellen und auf besseres Wetter zu warten. Es gingen Sachen verloren und es wurde gefährlich rutschig auf dem Gelände. Im Januar 2011 verstarb der Baron. Die Trauerfeier fand in der Kapelle statt, wo sein einbalsamierter Leichnam in der Gruft der Kapelle beigesetzt wurde.
Am Tag zuvor hatte Inventief alle Holzspäne, die nicht entfernt werden konnten, mit Schnee bedeckt, sodass es aussah, als läge dort ein Berg aus Schnee, während der Trauerzug über das gesamte Gelände zog.
Im April 2017 wurden die letzten Aufräumarbeiten durchgeführt, um die Ausgabe von 2010 ordnungsgemäß abzuschließen.
Bizarr!
Es werden neue Dekorationselemente eingebracht.
Die Eisbahn wird überdacht.
Mit großer Vorsicht und Respekt durften wir die Weihnachtskrippe der Kirche aus Utrecht ausleihen. Diese Figuren wurden vom Sohn von Pierre Cuypers geschaffen. Eine schöne Verbindung zum Schloss, das von Pierre Cuypers entworfen wurde.
Im Hintergrund ist deutlich Schnee zu sehen. Das sieht auf dem Foto gut aus, ist aber für die Veranstaltung nicht so praktisch. Am Freitag tobte in den gesamten Niederlanden ein regelrechter Schneesturm, sodass zahlreiche Unwetterwarnungen ausgegeben wurden, was dazu führte, dass über den gesamten Tag hinweg nur etwas mehr als 1.000 Besucher kamen. Normalerweise kamen am Freitag durchschnittlich etwa 6.000 Besucher.
Bei der Ausgabe 2005 wurde beschlossen, auf den Donnerstagabend zu verzichten und bereits den Mittwoch zum ersten Eröffnungstag zu machen.
Der ROM-Weihnachtschor singt zum ersten Mal während der Country & Christmas Fair. Jetzt, 12 Jahre später, sind sie immer noch dabei. (Foto 2)
Mit ihren Einkäufen beladen verlassen die beiden Damen das Gelände. (Foto 1)
Ein Foto aus unserem eigenen Archiv, das den Haupteingang zeigt, der im Laufe der Jahre immer wieder umgebaut und verbessert wurde. Eine Leiter (rechts im Bild) würde heute nicht mehr so sichtbar sein. (Foto 3)
Noch größere Pläne für das Gelände im zweiten Jahr, Erweiterung des Geländes und des Cateringbereichs. La Place antizipiert und übernimmt das Hauptcatering.
Außerdem signierte Spitzenkoch Cas Spijkers sein Buch. Dies geschah in regelmäßigen Abständen (dachten wir). Herr Spijkers nahm das nicht so genau und kam täglich zu spät, was für viel Unruhe unter den Mitarbeitern von Inventief sorgte.
Unser Weihnachtsmann: Chris, auch Chrisman genannt, verstärkt das Team seit der Ausgabe von 2004 bis heute.
Die heilige Christusstatue wird seit der ersten Ausgabe mitgebracht und stand bereits an zahlreichen verschiedenen Orten auf dem Gelände. Die Statue stammt aus Toulouse und wurde 1863 aus Gusseisen gefertigt. Sie darf NICHT angehoben werden!
Die allererste Country & Christmas Fair im Schloss De Haar in Haarzuilens. Damals noch im Besitz des Barons und in den Niederlanden relativ unbekannt. Im September hielt sich der Baron mit einer Schar von Bediensteten, Köchen und Zimmermädchen in seinem Schloss auf. Wenn ein Termin mit einem Aussteller vereinbart wurde, der sich den neuen Standort ansehen wollte, musste dafür die schriftliche Genehmigung des Barons selbst eingeholt werden.
Die letzte Ausgabe der Country & Christmas Fair im Schloss Assumburg.
Innerhalb von fünf Jahren stieg die Zahl der Aussteller von 70 und der Besucher von knapp 5.000 im Jahr 1997 auf über 100 Aussteller und mehr als doppelt so viele Besucher.
Große Probleme in der Umgebung hinsichtlich der Parkmöglichkeiten für die vielen Autos bis hin zu großen Staus auf den Straßen.
Die Country & Christmas Fair war an ihrem Standort aus allen Nähten gewachsen, und es wurde Zeit, sich nach einem anderen Standort umzusehen, vorzugsweise in zentraler Lage in den Niederlanden…
Es wurde so voll im Schloss, dass auf Anweisung der Feuerwehr und der Gemeinde beschlossen wurde, dass sich nicht mehr als 250 Besucher gleichzeitig im Schloss aufhalten durften. Ein Mitarbeiter von Inventief stand mit einem Handzähler auf der Brücke und als die Zahl von 250 Personen erreicht war, mussten buchstäblich 2 Personen das Schloss verlassen, bevor 2 neue hinein durften.
Der mega schwere Weihnachtsbaum wurde durch einen 8 Meter hohen Mast mit Beleuchtung ersetzt.




























































